Gewinner 2010: Robert Bosch GmbH
„...die regional ausdifferenzierte Entwicklung von Angeboten in Verbindung mit einem langfristigem Atem bei der Realisierung, sind sicherlich das zentrale Charakteristikum für Marktorientierung.“
Der Preisträger 2010, die Robert Bosch GmbH aus Stuttgart, ist sicher das beste Beispiel für ein ein marktorientiertes Unternehmen. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 275 000 Mitarbeitern und über 38 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2009. Die unterschiedlichen Produkte und Leistungen aus den Unternehmensbereichen Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik verbindet der Anspruch, nutzbringende und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten.
Der Unternehmensslogan „Technik fürs Leben“ bringt das klar zum Ausdruck und ist gleichzeitig das strategische Leitmotiv des Unternehmens, da er das breite Spektrum an Aktivitäten in ihrer Vielfältigkeit zusammenhält. Jährliche Investitionen in Forschung und Entwicklung von mehr als 3,5 Milliarden Euro unterstreichen den Anspruch, gerade in dem immer bedeutender werdenden Bereich umwelt- und ressourcenschonender Erzeugnisse die hervorragende Position von Bosch weiter zielgerichtet auszubauen.
„Bei Bosch ist die Innovationsfähigkeit zentraler Erfolgsfaktor, da wir der Überzeugung sind, dass die Beantwortung wichtiger Zukunftsfragen in erster Linie durch technologische Lösungen erfolgen muss“, so Kai Peters, Leiter der Abteilung Markenmanagement und Marketingkommunikation. „Das frühzeitige Erkennen relevanter Marktentwicklungen, die regional ausdifferenzierte Entwicklung von Angeboten in Verbindung mit einem langfristigem Atem bei der Realisierung, sind sicherlich das zentrale Charakteristikum für Marktorientierung bei Bosch“, so Kai Peters weiter.

- Kai Peters, Bosch / Hans-Wilhelm Beckmann, Oetker / Thomas Kaiser, Carglass / Jeyan Heper, Danone Waters / Udo Klein-Bölting, Batten & Company/ Prof. Dr. Christoph Burmann, LiM Uni Bremen / Prof. Dr. Heribert Meffert, Uni Münster / Andreas Küchle, Wüstenrot (v.l.)
