ASPIRATION - Ein Ansatz zum Employer Branding in zunehmend volatilen Zeiten

Marke stiftet Orientierung - dies ist ihre ureigenste Funktion. Eine starke Marke tut dies auf Basis eines Markenleistungsversprechens, das dem Konsumenten klarmacht, was er von der Marke (in Abgrenzung zu anderen Marken) erwarten kann.

Gleiches gilt für eine Arbeitgebermarke: Sie muss Orientierung geben, wofür sie in Abgrenzung zu anderen Arbeitgebermarken steht und welches Versprechen sie abgibt. Ihre externe Funktion ist also, mithilfe eines attraktiven Arbeitgeberversprechens Talente für das Unternehmen zu gewinnen. Hinzu kommt die interne Funktion, auch mithilfe eines attraktiven Arbeitgeberversprechens Leistungsträger zu halten. Je mehr Veränderung es gibt, desto wichtiger wird Orientierung.

Nun leben wir in einer Zeit, die von in zunehmendem Maße schnellen und tief greifenden Veränderungen geprägt ist. Damit steigt das Bedürfnis nach Orientierung, also nach Haltepunkten. Dies gilt insbesondere auch für das Employer Branding: Mitarbeiter - aktuelle wie zukünftige - haben ein wachsendes Bedürfnis nach Berechenbarkeit. Allerdings agieren die meisten Unternehmen nicht nur in einem Umfeld, das sich immer schneller verändert, sondern sie befinden sich häufig selbst in einem tief greifenden Veränderungsprozess. Gleichzeitig müssen sie aber als Arbeitgebermarke ihrer Orientierungsfunktion nach innen und außen gerecht werden. Dies stellt das Employer Branding vor immense Herausforderungen, denen mit traditionellen (meist statischen) Ansätzen aus heutiger Sicht nicht mehr zu begegnen ist. Gefragt sind Ansätze, die auch in zunehmend volatilen Zeiten mit wachsender Unsicherheit bestehen können. Genau hier setzt unser ASPIRATION- Ansatz an.

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