Studie: Markenstärke Retail Brands 2014

Das bestätigten die Kernergebnisse der aktuellen Verbraucherstudie "Retail Brands in Deutschland 2014", die von Batten & Company alle zwei Jahre erhoben wird. Dabei setzt Batten & Company ein mehrstufiges Diagnosemodell zur Messung der Markenwahrnehmung aus Verbraucherperspektive ein. Dieses agiert als vorgelagertes Frühwarnsystem und liefert relevante Indikatoren über die Aktualität des Geschäftsmodells und Relevanz der Marktbearbeitung, schon bevor sich die Konsumenteneinstellung in Kaufverhalten übersetzt. So lassen sich Veränderungen in der Konsumentenwahrnehmung frühzeitig identifizieren und relevante Gegenmaßnahmen einleiten.
Insgesamt lässt sich eine Abwärtstendenz der Markenstärke feststellen. Die Volatilität der Branche und die Intensivierung der Marktbearbeitungsaktivitäten führen zum Verlust der Markenklarheit und zunehmenden Austauschbarkeit der Marken. Der Druck auf die Handelsakteure steigt, viele mussten massive Einbußen in ihrer Markenstärke hinnehmen und ihren Platz im Ranking von 2012 abgeben. Andere Brands konnten mit den richtigen Maßnahmen gegen steuern und sich aus der Masse abheben.
Die aktuellen Ergebnisse der Studie stehen Ihnen jetzt zum Download zur Verfügung.

Branchenfokus: Lebensmitteleinzelhandel

Besonders im Lebensmittel-Handel quittieren die Verbraucher diese Entwicklung mit deutlichen Warnsignalen. Der Trading-Up Trend der Discounter bei gleichzeitigem Preiskampf führt dazu, dass sich alle Filialketten in Richtung einer unprofilierten Mitte bewegen und für die Kunden immer austauschbarer werden.

Welche LEH-Marken diesen disruptiven Wandel zu spüren bekommen haben, können Sie in dem LEH-Special lesen.

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