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Case Study: Monetärer Markenwert als unschlagbares Argument in Kooperationsverhandlungen

Erfolgreiche Nutzung von Markenwert und Lizenzraten als belastbare Verhandlungsgrundlage


Sie haben das sicherlich auch schon erlebt: Egal ob in Verhandlungsgesprächen mit möglichen externen Kooperationspartnern oder bei der internen Einforderung von Marketing-Budget und Marketing-Ressourcen – ohne fundierte und belastbare finanzwirtschaftliche Kennzahlen kommen Sie nur halb so weit.

Einer unserer Kunden aus dem B2B2C-Bereich befand sich in Kooperationsgesprächen mit einem weiteren Unternehmen. Co-Branding stand zur Debatte. Auch wenn beide Unternehmen voneinander profitieren würden, zöge, aus Sicht unseres Kunden, das andere Unternehmen größeren Nutzen von einem Co-Branding. Die Nutzung der Marke unseres Kunden sollte also gegen Zahlung einer Lizenzgebühr erfolgen.

Nun stand unser Kunde vor folgenden Herausforderungen:

  • Welche Höhe der Lizenzgebühr wäre angemessen?
  • Co-Branding gegen Lizenzgebühr-Zahlungen ist ungewöhnlich. Wie kann der potenzielle Kooperationspartner von der überlegenen Stärke der Marke unseres Kunden überzeugt werden? Welche finanzwirtschaftliche Kennzahl stärkt die Argumentation?
  • Ist Co-Branding überhaupt das richtige Markenszenario? Wie kann auch dies aus monetärer Sicht bewertet werden?
  • Wie lässt sich eine fundierte und belastbare Verhandlungsbasis schaffen?

Batten & Company‘s BEVA-Markenbewertungsmodell bietet Antworten auf all diese Fragen und findet Einsatz in vielen weiteren Bereichen.

Falls Sie sich also in einer ähnlichen Situation befinden oder sich grundsätzlich für eine wertorientierte Markenführung und finanzielle Optimierung interessieren, erhalten Sie hier tiefere Einblicke in die Case Study.

Kontaktieren Sie uns gerne für einen vertiefenden Dialog zum Thema Markenbewertung.