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Marketing Toolset und technologisches Fundament | PLATFORM

Herausforderungen im Dschungel der technologischen Systeme

Im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung der Marketingkommunikation und deren zugrundliegender Prozesse, wird der Einsatz von Marketingtechnologien und -systemen immer mehr zum wichtigen Thema für CMOs und Marketingverantwortliche. Dabei werden die bereits genutzten Systeme wie Data Warehouses (DWH), Produktinformationsmanagementsysteme (PIM), Digital-Asset-Managementsysteme (DAM), Contentmanagement-Systeme (CMS), Customer Relationship Management Systeme (CRM) und Marketing Automation Suites (MAS) neu evaluiert und hinterfragt.  Zeitgleich werden neue technologische Trends im Marketing und Erweiterungen bekannter Systeme lautstark in den Medien beworben.

Was bleibt, sind Unsicherheiten wie:

  • ­Sind unsere heutigen Sales & Marketing Tools noch zeit- und zukunftsgerecht, um unsere Ziele zu erfüllen?
  • ­ Müssen unsere Systeme erweitert / erneuert / ersetzt werden?
  • Wo und wie hoch sind die Optimierungspotenziale für den Einsatz neuer, bisher ungenutzter Technologien?
  • Welche neuen Systeme entsprechen unserer spezifischen Bedarfssituation? Welche Anbieter können uns die passendsten Systeme liefern?
  • Wie kann ein neues Tool bestmöglich in die Arbeitsabläufe integriert werden?
  • Wie können heutige und zukünftige Systeme im Sinne einer nahtlosen Customer Experience verknüpft werden?

Da die Entscheidung für den Einsatz einer neuen Technologie häufig kostenintensiv in der Anschaffung und aufwendig in der Implementierung sind, sollten diese Fragen strukturiert und auf Basis der individuellen Marketing- und Vertriebsstrategie des Unternehmens beantwortet werden. Dadurch können teure, ineffektive Fehlkäufe vermieden werden.

Nutzen und zukunftsrelevante Use Cases von Marketing Tools

Durch die strukturierte Beantwortung der oben gestellten Fragen und die Auswahl der passenden Technologien für die eigene Marketingorganisation kann sowohl die interne Effizienz des Marketing als auch die externe Effektivität gesteigert werden. Zu den häufigsten Gründen für einen Technologiewandel im Marketing zählen:

Externe Effektivitätssteigerung:

  • Entwicklung und Umsetzung von nahtlosen Customer Experiences über alle vom Kunden gewählten Touchpoints und Sales Funnel-Phasen
  • Möglichkeit der Implementierung von personalisierter Marketingkommunikation für Kampagnen, Leistungsangebote oder zum Cross- und Upselling
  • Erweiterung der Markenerfahrung durch neue Kundennutzen im digitalen Raum

Interne Effizienzerhöhung:

  • ­Automatisierung von Marketingprozessen (z.B. in der Kampagnenausspielung)
  • Umsetzung von automatisiertem Pricing
  • Entwicklung einer umfassenden Customer Insights-Datenbasis durch die Verknüpfung von Kundenwissen aus unterschiedlichen Touchpoints
  • Optimierung von internen Marketing- und Vertriebsprozessen (z.B. in der datenbasierten Vorbereitung von Kundengesprächen)

Vorgehen zur Ermittlung der passenden Technologien und Systeme

Um sich für die bestmögliche technologische Basis für die eigene Marketingorganisation zu entscheiden, ist es wichtig, den spezifischen technischen Bedarf zu identifizieren. Dieser hilft aus der Fülle der technischen Möglichkeiten sinnvolle Lösungen zu wählen, die den Kunden im Blick behalten.

Als Projektvorgehen empfehlen wir die Umsetzung einer detaillierten Bedarfsanalyse. In dieser wird das zukünftige Marketing eines Unternehmens aus vier bedarfsrelevanten Perspektiven betrachtet: der spezifischen Markt- und Kundenanforderungen, der Unternehmensziele und der darauf ableitbaren technischen Anforderungen.

Abbildung 1: Vorgehen zur Auswahl und Implementierung technischer Systeme

Unser Vorgehen zentriert sich dabei auf die Entwicklung anwendungsbezogener, umsetzbarer Use Cases. Auf Basis der Analyse des Marktes, technischer Trends (Schritt 1) sowie Bedarfsentwicklungen relevanter Kundengruppen (Schritt 2) können zusammen mit den internen Zielen spezifische Use Cases zum zukünftigen Marketing verfasst werden (Schritt 3). Use Cases fassen kundenzentrierte Aktionen in ihren Zielen, ihrem Kundenzusammenhang und ihren technischen Voraussetzungen zusammen. Durch die Konsolidierung aller definierten Use Cases entsteht eine gesamthafte Anforderungsmappe, die dann in technische Anforderungen „übersetzt“ und zur Auswahl von Systemen und Systemanbietern genutzt wird (Schritt 4).
Gemeinsam mit unseren Kunden unterstützen wir so neutral eine effektive und effiziente Systemintegration.

Haben Sie Interesse bekommen, mit uns über Ihre Marketingorganisation und -ziele, sowie deren unterstützende technologischen Systeme zu sprechen? Wir stehen Ihnen gerne mit unserer fachlichen Expertise und langjährigen praktischen Erfahrung zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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