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B2B Case Study

B2B Case Study: Optimierung der unternehmensweiten Markennutzung auf Basis von Markenwert- und Lizenzratenermittlung

Erfolgreiche wertorientierte B2B-Markenführung und finanzielle Optimierung in der Praxis


Falls auch Sie im Unternehmen gleich mehrere Marken führen, kennen Sie die Fragestellung: Wie setzen wir all unsere Marken möglichst wertorientiert ein? Einer unserer B2B-Kunden stand vor der gleichen Herausforderung. Denn er hatte über die Jahre hinweg kleinere Unternehmen in unterschiedlichen Regionen akquiriert und wollte nun den Markenauftritt vereinheitlichen. Aufgrund des höheren Werts der Unternehmensmarke sollten die Tochterunternehmen diese konsistent übernehmen. Für die Übernahme der Marke sollten darüber hinaus konzernintern Nutzungsentgelte bzw. Lizenzgebühren verrechnet werden, was u.a. eine Reduktion der Steuerlast zum Ziel hatte.

Dies mag auf den ersten Blick nach einer einfachen Entscheidung klingen, hat jedoch viele Fragen aufgeworfen:

  • Wie können die Tochterunternehmen davon überzeugt werden, dass die einheitliche Nutzung der Unternehmensmarke auch für sie wertstiftend sein wird? Kann ein Wert der Unternehmensmarke bestimmt werden, der die Kundenperspektive sowie die wirtschaftliche Entwicklung in den jeweiligen Regionen dezidiert berücksichtigt?
     
  • Wie kann eine transparente und faire Regelung der Markennutzung mit individueller Verrechnung je Region aufgesetzt werden?
     
  • Wie kann ein Nachweis gegenüber Wirtschaftsprüfern geschaffen werden?
     

Batten & Company‘s BEVA-Markenbewertungsmodell bietet Antworten auf all diese Fragen und findet Einsatz in vielen weiteren Bereichen.

Falls Sie sich also in einer ähnlichen Situation befinden oder sich grundsätzlich für eine wertorientierte Markenführung und finanzielle Optimierung interessieren, erhalten Sie hier tiefere Einblicke in die Case Study.

Kontaktieren Sie uns gerne für einen vertiefenden Dialog zum Thema Markenbewertung.